May 18, 2024


Pelziger Propaganda-Zwischenfall bei der Protz-Parade von Kreml-Despot Wladimir Putin (71)!

An hochkarätigen Besuchern aus dem Ausland fehlte es bei eisigem Wetter. Darum machte die russische Staatspropaganda kurzerhand ein Tier zum Star-Besucher der Veranstaltung: Umka, den Hund von Belarus-Diktator Alexander Lukaschenko (69).

„Der Spitz Umka des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko steht auf dem Podium der Parade. Der Hund hat bereits Erfahrung mit der Teilnahme an Paraden, sodass Umka nicht einmal angeleint ist“, verkündete der staatliche „Kreml-Pool“ über die sozialen Medien. Und Russlands Staatsagentur „RIA Nowosti“ veröffentlichte ein Hochglanzfoto des schneeweißen Hundes auf der Tribüne in Moskau.

Kurz darauf teilte der Kreml-nahe Telegram-Kanal „Majak“ ein fünfsekündiges Video des Hundes und teilte mit: „Auf dem rechten Podium in der ersten Reihe wartet auch Lukaschenkos Hund Umka auf die Siegesparade.“ Das Video ging binnen Minuten viral und machte den Hund in Russland zum Helden des Tages.

Umka auf der Tribüne auf dem Roten Platz

Umka auf der Tribüne auf dem Roten Platz

Foto: privat

Doch wer ist Umka?

Bereits seit 2021 protzt Diktator Lukaschenko mit seinem weißen Schoßhündchen, will offenbar so von den durch ihn gestohlenen Wahlen und der brutalen Unterdrückung der Opposition in seinem Land ablenken.

Ob bei Interviews, bei Sportveranstaltungen, auf Staatsbesuchen oder sogar bei Militär-Übungen: Umka ist immer dabei und hat darum in Belarus den Spitznamen „Kampf-Spitz“ erhalten.

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Unappetitlich: [–>Bei Mahlzeiten mit der Familie oder Lukaschenkos Untergebenen, nimmt der Hund nicht etwa unter, sondern auf dem Tisch Platz und ist so seinen Häppchen am nächsten.

Prost! Lukaschenko beim Essen und Trinken. Auf dem Tisch: Hündin Umka

Prost! Lukaschenko beim Essen und Trinken. Auf dem Tisch: Hündin Umka

Foto: privat

Am Donnerstag musste er jedoch zu Füßen des Diktators seinen Platz einnehmen, um Putins pompöse Parade aus der Nähe zu bestaunen. Dabei machte Umka zwischen Schneeklümpchen und bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht gerade einen glücklichen Eindruck.

Dennoch könnte sie dem internationalen Publikum mehr in Erinnerung bleiben als die immer gleichen Phrasen von Kreml-Chef Wladimir Putin und der artige Applaus seines loyalen Vasallen Alexander Lukaschenko.



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