May 20, 2024


Sie möchten Ihre Familie um einen treuen Vierbeiner erweitern? Um lange Freude an einem gesunden Hund zu haben, sollten Sie einige Dinge beachten.

► Die Organisation ICECDogs hat ein Positionspapier veröffentlicht, das dabei helfen kann.

Das internationale Abkommen hilft zu verstehen, wie sehr Hunde unter den Risiken eines extremen Knochenbaus leiden. Häufige gesundheitliche Folgen sind etwa chronische Schmerzen durch hervorstehende Augen oder körperliche Beeinträchtigungen durch Atem-Beschwerden.

Achten Sie beim Hundekauf auf diese Körper-Merkmale

Das neue Papier nennt Beispiele, auf die potenzielle Besitzer achten und sie vermeiden können, wenn sie nach einem geeigneten Haustier suchen:

  • Flachgesichter,
  • große und hervorstehende Augen
  • verkürzte, verdrehte Beine
  • Hautfalten im Gesicht oder am Körper
  • Schwanzlosigkeit
  • ein deutlich nach oben oder unten gezogener Kiefer
  • ein unverhältnismäßig breiter Kopf und Schultern
  • Augenlider nach innen oder außen gedreht
  • ein vorgewölbter oder gewölbter Schädel
  • ein schräger Rücken mit zu niedrigem Hinterteil und zu stark gebeugten Hinterbeinen

► Umgekehrt sollte ein gesunder Hund in der Lage sein, frei zu atmen, die Körper-Temperatur sollte im normalen Bereich liegen und er sollte sich ohne große Anstrengung bewegen können.

Dr. Dan O’Neill, Mitbegründer von ICECDogs: „Die große Beliebtheit von Hunden mit extremem Körperbau lässt darauf schließen, dass viele Menschen den Zusammenhang zwischen Körperform und Lebensqualität von Hunden nicht vollständig verstanden haben.“

Die ICECDogs ruft zur Unterstützung von Besitzern, Züchtern und der Öffentlichkeit auf:

  • Keine Förderung, Zucht, Verkauf oder Erwerb von Hunden mit extremem Körperbau.
  • Wägen Sie sorgfältig ab, bevor Sie eine endgültige Entscheidung darüber treffen, welche Hunde-Rasse Sie für Ihr Zuhause erwerben möchten.
  • Die Kriterien für eine gute angeborene Gesundheit verstehen und darauf bestehen, dass jeder Hund diese angeborenen Hunde-Normen erfüllen muss.

► Der Deutsche Tierschutzbund unterstützt die Bemühungen: „Grundsätzlich sind die Bestrebungen und Untersuchungen von Dan O’Neill in seinen Studien von Hunden sehr wichtig, denn nur mit einer wissenschaftlichen Basis ist eine Umsetzung des bestehenden Qualzuchtverbotes in Deutschland und anderen Ländern möglich.“

Statistik: Hundehaltung in Deutschland – Infografik



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